Hier soll zunächst ein schneller Zugriff auf fremde Seiten ermöglicht werden, die sich ebenfalls mit dem Thema ADHS befassen. Wie andernorts schon mehrfach erwähnt, gibt es nur sehr wenige Veröffentlichungen, die einen Behandlungsansatz in einer angepassten Ernährung sehen. Umfassende Information ist aber wichtig. "Kochen für den Zappelphilipp" befasst sich einseitig und unwissenschaftlich nur mit dem Einfluss der Ernährung auf das AD(H)S - Syndrom. Das Problem ist aber wesentlich vielschichtiger. Es empfiehlt sich daher dringend, auch das umfangreiche Informationsmaterial anderer Seiten zu nutzen. Dem geschätzten Besucher von "Kochen für den Zappelphilipp" sollen dabei auch jene Seiten nicht vorenthalten werden, die dem Ernährungsansatz kritisch oder gar ablehndend gegenüberstehen. Bitte machen Sie sich durch Ausprobieren ein eigenes Bild.

Zunächst jedoch der obligatorische "Link" - Hinweis:

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Es gibt einige Standard - Seiten, auf die man auch im Rahmen einer Suchmaschinen - Recherche sehr schnell stoßen wird. Zu erwähnen wäre hier der Bundesverband Aufmerksamkeitsstörung/ Hyperaktivität, der betroffenen Eltern durch seine Regionalgruppen beratende Unterstützung in der Nähe bietet und das Thema umfangreich beleuchtet. Eine weitere, äußerst umfangreiche Informationssammlung bietet die Seite ADD-Online - ADHS ADS Hyperaktivitätsstörung. Nicht vergessen werden darf in diesem Zusammenhang auch die Veröffentlichung des Bundesverbandes Arbeitskreis überaktives Kind e.V., die im Gegensatz zu den beiden erstgenannten Angeboten auch den Ernährungsansatz ausführlich beleuchtet (auf der Seite etwas schwer zu finden, deswegen weiter unten separat verlinkt).

Ein eher regionales Hilfeangebot für Interessenten aus dem Einzugsgebiet von Köln bietet die Seite "Zip Zap Zappelphilipp"

Wer eher nach einem übersichtlichen Schnelleinstieg sucht, dem sei die Zusammenfassung aus dem Online - Angebot der Zeitschrift "Geo" empfohlen

Bei der SeiteADS - ADHS - Hyperaktivität liegt neben allgemeinen Informationen ein Schwerpunkt im pädagogischen und verhaltenstherapeutischen Bereich. Außerdem werden wertvolle Hinweise zu Erziehungsprinzipien gegeben, die man im Umgang mit betroffenen Kindern beachten sollte. Ähnliches ist von der Seite Zappelphilipp zu sagen, die schon deswegen sehr zu empfehlen ist, weil sie eine vernünftige und gesunde Grundeinstellung zum Thema vermittelt. Leider steht der Verfasser einer Diät - Behandlung ablehnend gegenüber.

Ganz im Gegensatz hierzu scheinen die Erkenntnisse des Münchener Universitäts - Klinikums Schwabing zu stehen. Laut einem Artikel des medi report geht man hier sehr stark von Nahrungsmitteln als Auslöser des Hyperkinetischen Syndroms aus. Laut Prof. Dr. Josef Egger sprechen bis zu 70% der behandelten Patienten auf eine individuelle Diät an. Als weitere wissenschaftliche Abhandlung zum positiven Einfluss der Vermeidung bestimmter Nahrungsmittel ist der Artikel von Prof. Dr. med Josef Egger vom Kinderspital Meran zu nennen (hier veröffentlicht auf der Seite des Bundesverbandes Arbeitskreis überaktives Kind e.V. und, wie oben angekündigt, zur besseren Auffindbarkeit separat verlinkt)

Die Seite ADS Kurse.de befasst sich, wie der Name schon sagt, in erster Linie mit Trainings für Eltern und Lehrer. Im Bereich "Mögliche Ursachen der Hyperaktivität" kommt als ein auslösender Faktor auch die Unverträglichkeit gegenüber Nahrungsmitteln zur Sprache. Ebenso auf der empfehlenswerten Seite des Diplom - Psychologen Dr. phil. Georg Wolff (der allerdings Erfolgsaussichten für eine Diät nur bei einem geringen Prozentsatz der Betroffenen sieht) und bei der Kinderärztin Roswitha Spallek, die davon ausgeht, unter anderem Nahrunsmittel und Zusatzstoffe direkte Auslöser einer Hyperaktivität sein können (Artikel veröffentlicht in "www.familienhandbuch.de").

Zu guter Letzt noch ein Hinweis auf eine Seite, die sich nicht vorrangig mit AD(H)S oder Ernährung befasst, auf Grund der intensiven Beschäftigung mit den Belangen von Kindern, in diesem Fall Pflegekindern, das Thema aber auch mitbehandelt. Auf Pflegeelternnetz.de findet man grundlegende Informationen für alle, die sich für das Thema Pflegefamilie interessieren. Neben leiblichen Eltern und Pflegeeltern sind hier auch Lehrer, Richter, Gutachter, Erzieher und Therapeuten angesprochen.